Sexuelle Bildung
Sexuelle Bildung bedeutet für mich, Lernräume zu gestalten, in denen die Zielgruppen bedarfsorientiert lernen und sich entwickeln können. Dabei richte ich mich vor allem an Einrichtungen, Vereine und Initiativen. Die Schwerpunkte werden je nach Bedarf gesetzt. Anfragen nehme ich gern über das Kontaktformular entgegen und erstelle ein Angebot.
Für Fachkräfte
Meine Fortbildungen richten sich an Fachkräfte aus Kita, Hort und Schule sowie aus Vereinen und Kultureinrichtungen.
Die Fortbildungen sind in der Regel
- halbtägig,
- ganztägig
- oder mehrtägig.
Ich führe mit Ihnen ein Vorgespräch und stelle ihnen ein Angebot nach ihren Bedarfen zusammen.
Hierbei kann es um die Entwicklung eines Konzeptes für ihre Einrichtung gehen oder auch um eine thematische Fortbildung, wie z.B.
- Kindliche Sexualentwicklung
- Pornografie und digitale Sexualität
- Grenzen, Regeln und Einvernehmlichkeit
usw.
Für Erwachsene
Sexuelle Entwicklung ist nicht nach der Pubertät abgeschlossen, sondern findet ein Leben lang statt!Um auf diese Entwicklungen zu antworten, biete ich für Erwachsene Workshops zum Thema Körper, Konsens, Lust, Begehren, BDSM und queere Lebenswelten (z.B. Coming out, queere Elternschaft) an.
Die Einheiten können theoretisch oder ein Mix aus Praxis aus Körperübungen und Theorie sein.
Die Angebote können von und für Gruppen aus diversen Kontexten gebucht werden, wie z.B.:
- Festivals
- Elterngruppen
- Konferenzen
- Fachtage
Meine Themen
Meine Kernthemen sind
Sexuelle Bildung ein Leben lang:
Wie arbeite ich alters- und entwicklungsgerecht mit meiner Zielgruppe? Hierbei kann es sich um Kinder, Jugendliche oder Erwachsene handeln, mit oder ohne Behinderung.
Beziehungsvielfalt:
Die romantische, monogame Zweierbeziehung ist zwar immer noch weit verbreitet, aber längst nicht mehr für alle die gewünschte Beziehungsform. Wie arbeite ich mit Zielgruppen, für die das Thema Nicht-Monogamie, queere Beziehungen und Sexualität, Asexualität, Polyamorie oder Ko-Elternschaft eine Rolle spielen?
BDSM und Kink:
Die Themen BDSM und Kink haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Viele sind neugierig oder das Thema begegnet ihnen in der Arbeit (Beratung, Therapie, Bildung etc.). Wie gehe ich sensibel mit dem Thema um?